„Am Ende kann ich sagen: Es hat sich gelohnt. Ich habe ein gutes Gefühl, wenn ich auf das Erreichte schaue.“ So bilanziert ein Mann seine sechs Jahre in einem Kirchenvorstand unseres Kirchenkreises. Trotz der vielen Herausforderungen und Veränderungen, trotz mancher Anstrengung und Auseinandersetzung sei der Rückblick für ihn mit positiven Gefühlen verbunden.
Ich wünsche allen Männern und Frauen, die sich am 18. März zur Wahl stellen, und auch mir als Superintendentin, dass wir es am Abend des Wahlsonntags ähnlich formulieren: „Am Anfang kann ich sagen: Ich habe ein gutes Gefühl!“ Damit sich dieses gute Gefühl zum Beginn einer verantwortungsvollen Tätigkeit einstellen kann, ist Ihre Unterstützung nötig: Gehen Sie zur Wahl oder beantragen Sie Briefwahl. Mit Ihrer Stimmabgabe unterstützen und motivieren Sie die Ehrenamtlichen. Eine hohe Wahlbeteiligung ist ein Zeichen der Solidarität und der Wertschätzung. Es kostet Sie nur wenig Mühe, dafür erreichen Sie ein wunderbares Ergebnis Sie bestärken und ermutigen Menschen, die Verantwortung übernehmen wollen für unsere Kirchengemeinden.
Mit einem guten Gefühl in die Zukunft gehen, das wünschen wir uns doch alle – privat, beruflich und eben auch in den Kirchengemeinden: Zuversichtlich Aufgaben anpacken, für Hilfsbedürftige da sein, nachbarschaftliches Leben gestalten, Gottes Segen im Gottesdienst spüren. Das alles fühlt sich gut an. „Ich hab ein zärtliches Gefühl für jede Frau, für jeden Mann.“, hat Hermann van Veen einmal gesungen. Sympathie kann man das auch nennen. Seien Sie sympathisch für Ihre Kandidaten und Kandidatinnen: Wählen Sie!
Vielleicht sehen wir uns am 18. März im Wahllokal!
Ihre Doris Schmidtke