Für sterbende Menschen, die nicht allein bleiben wollen, werden sowohl ambulante als auch stationäre Hilfen angeboten.

Im südlichen Landkreis Osnabrück bietet die die "Hospizarbeit im südlichen Landkreis" seit 1996 ambulante Betreuung von Sterbenden und deren Angehörigen an. Aus der Homepage: "Wir verstehen den Hospizgedanken als eine integrative Idee und beziehen uns dabei auf die Krankenschwester, Ärztin und Sozialarbeiterin Cicely Saunders.
Die integrative Hospizarbeit findet nicht an einem bestimmten Ort statt, sondern da, wo der Mensch sein Sterben erlebt. Das kann im Krankenhaus, der Altenhilfeeinrichtung, im stationären Hospiz, einer vergleichbaren Einrichtung oder das Zuhause sein.
In diesem Sinne verstehen wir Hospizarbeit als Begleitung schwerkranker oder sterbender Menschen in ihrer letzten Lebensphase und deren Angehörige, gleich-gültig ob im Krankenhaus, in der Altenhilfeeinrichtung, im
stationären Hospiz, einer vergleichbaren Einrichtung oder zu Hause. Die aktive Sterbehilfe (Euthanasie) lässt sich mit unseren Vorstellungen der Sterbebegleitung nicht vereinbaren.
Durch die Begleitung einerseits wollen wir einen Beitrag leisten, um ein Leben bis zuletzt in Würde und in Schmerzfreiheit zu fördern. Durch öffentliches Bewusst machen andererseits, wollen wir das Verständnis wecken, dass Sterben auch ein Teil des Lebens ist. Die Begleitung verstehen wir als Beistand und Hilfe zur Bewältigung der jeweiligen Lebenssituation."

Das Osnabrücker Hospiz e.V. bietet
ambulante und stationäre Versorgung an:
Hospizarbeit
im südlichen Landkreis
Osnabrück
Telefon: 05424-39575
Telefax: 05424-39576
info@
hospizarbeit-hilter.de
www.hospizarbeit-hilter.de
Hospizarbeit
im südlichen Landkreis
Osnabrück
Telefon: 05424-39575
Telefax: 05424-39576
info@
hospizarbeit-hilter.de
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